Bhutan – Der Chomalhari-Laya-Gaza Trek 26.3. bis 15.4.2017

Ein  paar redaktionelle Hinweise vorab:

  • Es ist nicht unsere Absicht, hier einen Reiseführer zu ersetzen oder zu ergänzen.
    Die Texte dieses Berichts wurden von Renate auf Basis ihres Tagebuchs geschrieben. Es handelt sich hier um einen ganz persönlichen Bericht von unserer Reise, ohne im Detail auf historische, kulturelle oder geografische Fakten einzugehen. Es gibt anderswo ausreichend Informationsquellen, in denen man sich detailliert über dieses vielseitige Reiseland und seine Geschichte informieren kann. 
  • Für die Betrachtung der Fotos empfehle ich den Diashow-Modus (siehe Erläuterungen hier).

Wie alles begann:

Im Winter 2016/2017 packte uns mal wieder das Reisefieber, und diesmal fiel unsere Wahl auf Bhutan, Zelt-Trekking und Buddhistische Kultur. Wir hatten uns den „Laya-Gaza“-Trek ausgesucht, der von Paro aus an den Bergriesen des Himalaya entlang führt. Hier eine Karte zur Orientierung:


Auf unsere Anfrage antwortete unsere Freundin, mit der wir vor 2 Jahren bereits in Äthiopien waren, sofort begeistert, sie sei mit dabei. Und wenig später entschied sich auch ihr Sohn, sich unserer kleinen Reisegruppe anzuschließen. Es war noch spannend, 6 Wochen vor dem gewünschten Termin (Ostern!) Flüge nach Bhutan zu bekommen. Schließlich war der Termin und die Flüge geklärt, wir vervollständigten noch unsere Ausrüstung, speziell für Fotos und Stromversorgung, aber auch ein paar Klamotten. Nicht, dass wir wirklich etwas zusätzlich brauchten, aber es macht ja auch mal wieder Spaß einzukaufen….
Wir konnten die Zeit bis dahin noch nutzen, unsere Kondition mit jeder Menge Schneeschuh-Touren vorzubereiten, dann ging es los, Flug Turin – München, wo wir unsere Freundin trafen, dann über Muskat (Oman) nach Kathmandu.

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