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Archive for the ‘Schneeschuhe’ Category

Erfahrungen mit Schneeschuhen MSR Revo Ascent

Nach vielen Jahren der Erfahrungen mit Schneeschuhen „MSR Lightning Ascent“ (siehe meine Berichte dazu) haben wir 2013 auf Anraten des Distributors auf das Modell „MSR Revo Ascent“ gewechselt.

Erster Einduck:
Die Schneeschuhe sind zwar deutlich lauter, vor allem bei hartem Schnee. Aber man gewöhnt sich dran und nur bei verharschtem Schnee empfinden wir es noch als lästig. Ansonsten bewähren sich die Schneeschuhe nun schon lange sehr gut auf unseren vielen Touren.
Die Traktion ist vergleichbar mit Lightning Ascent, die Konstruktion ist aber deutlich robuster.
Wir haben so gut wie keine Probleme mehr mit Stollenbildung, und wenn doch mal unter den Stiefelabsatz sich ein Klumpen sammelt, ist der mit einer kurzen Kippbewegung (schnell den gehobenen Fuß vorkippen und damit das Schneeschuh-Heck hochschleudern) während des Laufens wieder abgeschleudert. Sehr selten muss ich mit dem Stock mal dranklopfen, um den Schnee loszuwerden. Insgesamt – wie gesagt – sind Stollen kaum noch ein Thema.

Den Modellwechsel bedauern wir nicht, grundsätzlich ist die robustere Konstruktion eine Verbesserung.

Aber leider hatten wir auch mit den MSR Revo Ascent schon wieder Schäden in den vergangenen Jahren:

Zum einen ist die Bindung dieselbe wie beim Lightning Ascent, d.h. die Nieten arbeiten sich im Laufe der Zeit auch durch, vor allem wenn man häufig auf hartem Schnee unterwegs ist, der entsprechend Abrieb verursacht. Ich habe die betroffene Niete dann jeweils mit einer Schraube repariert und erst wenn auch die zweite Niete sich verabschiedete, hab ich das Ding reklamiert und bekam ein Paar Bindungen als Ersatz. Insgesamt passierte das Bei meinen beiden Schneeschuhen einmal (Winter 2016/17) und bei meiner Frau noch gar nicht. Auf den Bildern ist außerdem sichtbar, dass die Frontalzacken der Bindung auch nicht ewig halten – am in Biegerichtung absplitternden Lack ist zu erkennen, wo die Sollbruchstelle ist.

Ein weiteres „originelles“ Schadensbild ist der beginnende Rahmenbruch vorn, vermutlich ausgelöst durch viele und lange Touren im Tiefschnee, bei denen ich die Spur gelegt habe. Bei den Schneeschuhen meiner Frau, die quasi nie die Spur macht, ist das Problem nicht aufgetreten. Beim Spuren im Tiefschnee ist die Front des Schneeschuhs einerseits beim Einsinken aufwärts belastet und anschließend beim Heben des Fußes mit Zug vorwärts durch den tiefen Schnee wiederum abwärts belastet. Das zeigte sich dann so:

Und nach einer – zugegeben – krassen Tour im Februar 2017 erlebte meine Frau an beiden Schneeschuhen einen kompletten Bruch einer Strebe des unteren Rahmens – whow! Ursache war wohl der Aufstieg auf einen Paß mit einer Passage über 30° Steigung, die wir traversieren mussten auf sehr harter, schräger Unterlage. Die Schneeschuhe hatten also eine ziemlich extreme Drehbelastung auszuhalten – keine alltägliche Situation. Das Ergebnis sah dann so aus – die MSR-Materialforschung wird ihre Freude daran gehabt haben:

Und nun die gute Nachricht:
Die aktuelle Saison 2017/2018 haben wir (Mitte Dezember bis heute, 6.3.2018) Touren mit kumuliert 15500 Höhenmetern gemacht – ohne den geringsten Schaden :-)) Die Saison ist noch nicht vorbei und damit’s weiter so hält, wollen wir auf Holz klopfen – nock nock nock…

 

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Update zu MSR Schneeschuhen Lightning Ascent

Seit langer Zeit habe ich nicht mehr von meinen Erfahrungen mit den Schneeschuhen berichtet, obwohl es viel zu erzählen gibt. So will ich nun endlich eine Aktualisierung schreiben:

In 2013 musste ich wieder einmal unsere MSR Lightning Ascent reklamieren, diesmal mit neuem Schadensmuster, es hatte sich die Plane der Tragefläche durchgetreten. Das Problem trat auf bei Schnee, der zur Stollenbildung neigt – die Stollen unter dem Stiefel-Absatz drückten von oben auf die Plane, die sich deswegen an der Metallstrebe durchtrat. Auf der Oberseite der Plane löste sich dadurch bald auch noch die Absatzverstärkung auf, was erst recht zu verstärkter Stollenbildung führte – ein Teufelskreis. Hier ein paar Bilder:

Das Schärfste an diesen zwei Paar Schneeschuhen war allerdings, dass die Aufhängung der Tragefläche dabei war, sich durch den Rahmen durchzuarbeiten – ich dachte, ich seh‘ nicht recht:

Nun gut – alles an PL Diffusion eingeschickt und von dort erhielt ich den Tipp, ob ich nicht mal das Modell MSR Revo Ascent probieren wolle. Dieses Modell hat statt der Plane eine Kunststoffplatte als Tragefläche. Ich ließ mich darauf ein und erhielt also im kostenlosen Austausch zwei Paar Schneeschuhe dieses Typs. Von unseren Erfahrungen mit diesem Modell berichte ich in gesonderten Beiträgen.

 

Schneeschuh-Ersatz ist bereits unterwegs

Ich hatte die gebrochenen Schneeschuhe (siehe MSR Lightning Ascent – schon wieder ein Materialbruch im Rahmen!) am 23.3. zur Post gebracht, lt. Online-Verfolgung wurden sie am 25.3. ausgeliefert – keine schlechte Laufzeit.

Heute erhielt ich Nachricht vom französischen Distributor, dass sie bereits gestern, am 28.3. die Ersatzschneeschuhe abgeschickt haben – auch super schnell, denn das Wochenende ist dazwischen.

Also – ich erwarte jetzt gespannt den Briefträger und freue mich auf baldige weitere Touren. Am Sonntag hat es hier kräftig geregnet und in den Höhen ist Neuschnee gefallen – da dürften noch ein paar schöne Touren drin sein.

Abgesehen vom Material-Ärger mit den Schneeschuhen an sich bin ich mit dem Service des deutschen Distributors (www.OutdoorEquipment.de | office@OutdoorEquipment.de) sowie des französischen (p.l.diffusion@wanadoo.fr | www.pl-diffusion.fr) sehr zufrieden.

MSR Bruch – schnelle Reaktion vom deutschen Distributor

Heute hatte ich bereits regen eMail-Verkehr mit dem deutschen Distributor von MSR, der mir die Adresse des französischen Distributors gab:

P.L. Diffusion S.A.
Eric Lafuma
Le Village,
26210 Moras En Valloire
p.l.diffusion@wanadoo.fr
www.pl-diffusion.fr

Er hatte selbst dort meinen Garantiefall bereits angekündigt. Über diese schnelle Reaktion kann ich nun wirklich nicht meckern und so bin ich nun optimistisch, dass der Fall auch von den Franzosen schnell geregelt wird und wir bald wieder unterwegs sein können. Morgen werde ich die Schneeschuhe einpacken und zur Post bringen. Wahrscheinlich ist “LaPoste” nun das langsamste Glied der Kette…

MSR Lightning Ascent – schon wieder ein Materialbruch im Rahmen!

Es ist frustrierend – vor einem Jahr wurde mein Paar MSR Lightning Ascend wegen Materialbruch repariert (als Garantiefall immerhin) und nun ist das Paar von Renate dran:

Nach 3 Stunden Aufstieg in absoluter Einsamkeit schnallen wir ab, um Pause zu machen und etwas zu essen. Da hält mir Renate ihren rechten Schneeschuh und meint nur trocken “hab ich doch gerade schon gefühlt, dass da was nicht stimmt”: Die Bindungshalterung war am Rahmen gebrochen, genauso wie bei meinen beiden Schneeschuhen vor einem Jahr (siehe MSR Lightning Ascend – der nächste Bruch).

Alle im folgenden gezeigten Bilder sind hochauflösend (2560*1920) – durch Klick aufs Bild kann sich der interessierte Leser das Bild in Originalauflösung ansehen und die Bruchstelle genauestens betrachten…

Hier zwei sofort vor Ort geschossene Beweis-Bilder, auf dem rechten mit dem traumhaften Panorama dieser Tour.

Und nun eine Reihe zu Hause aufgenommener Detail-Bilder. Ich hatte als “gebranntes Kind” gleich auch Renates linken Schneeschuh geprüft – siehe da, Haarrisse auf beiden Seiten an derselben Stelle, die am rechten Schuh gerade gebrochen ist. Und am rechten Schuh ist auf der (noch) nicht gebrochenen Seite auch ein Haarriss – schöne Grüße an die MSR-Produktentwicklung!!

Rechter Schneeschuh:

die Bruchstelle notdürftig repariert mit einem Gurt der Haarriss auf der (noch) nicht gebrochenen Seite

Linker Schneeschuh:

linker Schneeschuh - Haariss Nr.1 linker Schneeschuh - Haariss Nr.2

Interessant ist, dass Renate dieses Paar Schneeschuhe vor 5 Jahren neu(!) als Garantieaustausch bekommen hatte. Meine Schneeschuhe waren übrigens ca. 6 Jahre alt, als im vergangenen Frühjahr der Rahmenbruch auftrat – ist doch konsequent, oder? Man kann sich das offensichtlich im Kalender vormerken: ab dem fünften Jahr auf Haarrisse prüfen und ggfs. einschicken, bevor auf der Tour der Rahmen bricht.

Eine wunderbare Situation hatten wir jetzt – im frühlingshaften Tiefschnee mit defektem Gerät ca. 2 1/2 Stunden Abstieg in Aussicht. Nun bewährte sich, dass ich immer irgendwelche Bänder und Gurte im Rucksack rumtrage (Zitat Renate: “Räum doch endlich mal Deinen Rucksack auf – was schleppst Du denn alles rum?”). Nun konnte ich wenigstens eine Notreparatur vornehmen und Renate konnte den Abstieg ohne Probleme machen.

Wir sind allerdings zusehends frustriert und enttäuscht von diesen Schneeschuhen. Zwar sind sie vom Konzept her hervorragend und für unsere Touren im alpinen anspruchsvollen Gelände sehr gut geeignet, aber die Zuverlässigkeit lässt zu wünschen übrig: Ich kann mich an fast keine Saison erinnern, in der nicht an irgendeinem unserer Schneeschuhe ein Defekt aufgetreten ist: entweder ein Bruch in der Bindungs-Platte, ausgehend von der Niete, mit der die Schuh-Hülle befestigt ist. Oder eben ein Bruch an der Bindungshalterung des Rahmens. Von den Rissen in der Plane nicht zu reden, dieses Problem  ist wohl in den neueren Modellen ohne Quersteg unter der Ferse besser geworden.

Da wir mittlerweile nach Frankreich umgezogen sind, habe ich nun auch noch die Aufgabe herauszufinden, wie ich mit MSR in Kontakt trete und wer die Reparatur und den Garantieantrag für mich macht. Großer Ärger über das alles – die Saison ist bei weitem noch nicht zu Ende, sondern im Gegenteil die schönsten Touren bei strahlender Sonne mit länger werdenden Tagen stehen eigentlich noch bevor. Und wir sind mal wieder mit nicht funktionierenden Schneeschuhen gestraft – Mist!

MSR Lightning Ascend – der nächste Bruch

9. April 2010 2 Kommentare

Fast habe ich ja damit gerechnet – aber erstmal ein Rückblick:

Vor ein paar Wochen war mir am rechten Schneeschuh die Bindungsaufhängung gebrochen (siehe auch „Schneeschuhe“). Daraufhin habe ich das komplette Paar Schneeschuhe bei Bergzeit abgegeben, die es zu MSR eingeschickt haben. Etwa zwei Wochen später bekam ich die Schneeschuhe zurück: der gebrochene rechte mit neuem Rahmen, neuer durchgehende Decke entsprechend der letzten Modelländerung und alter Bindung. Der linke (ohne Bruchschaden) hatte auch eine neue durchgehende Decke bekommen, wofür noch der Quersteg unter der Ferse abgetragen wurde (es waren Schneeschuhe der ersten Generation, bei der die Decke unter der Ferse unterbrochen war durch den gezackten Quersteg). So hatte ich nun einen zu 70% neuen Schuh (keine 100% wg. alter Bindung) und einen zu 30% erneuerten (mit der neuen Decke), was bei Renate zu lästerhaften Bemerkungen über das ungleiche Aussehen aufgrund der Lack-Abnutzung führte:

Soweit die Vorgeschichte.

Vorgestern waren wir nun bei Lermoos an der Bleispitze auf einer super Frühlings-Tour in absoluter Einsamkeit abgesehen von 10 Gämsen und zwei Schneehühnern.
Dann passierte es: fünf Minuten bevor wir am Nachmittag wieder am “Abschnallplatz” ankamen, brach mir die Bindungsaufhängung am linken Schneeschuh! Ich war eigentlich kaum überrascht und nur froh, dass es wieder zu so günstigem Zeitpunkt und nicht irgendwo in der Einsamkeit passierte.
Hier Detailbilder vom Bruch und vom bereits sichtbaren Riss auf der anderen Bindungsseite (die Bilder sind hochauflösend – Interessierte Leser mögen auf die Links zum Original gehen und reinzoomen):

Fazit:

Die Lightning Ascend -Schwächen haben irgendwie konsequente Eigenschaften – erst rechts, dann links. Ob der MSR-Repairservice den noch nicht gebrochenen Schuh auf Materialrisse untersucht hat? Wohl nicht – sonst hätte er sich den Umbau mit Abflexen des Stegs sparen und gleich auch den Austausch durchführen können.
Nun – ich bringe das komplette Paar wieder zu Bergzeit zum Einschicken – die Saison ist eh’ gelaufen, uns ist nun mehr nach Frühling im Garten.

Schneeschuhe

13. März 2010 5 Kommentare

Wir benutzen seit vielen Jahren Schneeschuhe und sind begeistert von diesem Sport. Wir machen in jeder Saison 25-30 Touren, vorwiegend in den bayerischen und österreichischen Alpen. Wir folgen dabei oft den einfachen und mittelschweren Tourenvorschlägen aus der Skitouren-Literatur und machen dabei im Aufstieg oft ca. 1000 Höhenmeter in etwa 3 Stunden. Die üblichen Schneeschuh-Touren aus den spezialisierten Führern sind im allgemeinen zu kurz mit zu wenig Höhenmetern und haben für uns daher wenig Reiz.

Lesachtal, Osttirol

Im Laufe der Zeit haben wir mit zunehmender Erfahrung mehrere Schneeschuh-Modelle benutzt, über die ich in diesem Artikel berichten will.
(Einen Überblick über die aktuell angebotenen Modelle findet man übrigens hier, beim Händler meines Vertrauens.)

Historie:

Zuerst verwendeten wir von TUBBS ein Modell, das keine frei schwingende Achse hat, sondern eine Art Band, an dem die Bindung befestigt ist. Eigentlich eine stabile und günstige Lösung, die aber den Nachteil hat, dass man durch das hoch-schwingende Heck des Schneeschuhs sich Schnee an den Hintern wirft und eine nasse Hose bekommt – lästig.

Anschließend benutzten wir von TUBBS ein Modell mit frei schwingender Stahl-Achse – schon eine deutliche Verbesserung und wir haben viele Touren damit gemacht. Allerdings waren wir im anspruchsvolleren alpinen Gelände nicht so zufrieden – weder mit dem “Grip” der Harscheisen noch mit der Stand-Stabilität bei Querungen. Dazu kam das Problem, dass die Bindung am Ende der Tour kaum zu öffnen war, wenn die Riemen und Verschlüsse vereist und auch die Finger kalt sind.

Aktuell:

Seit 2004 haben wir vom Hersteller “MSR” das Modell “Lightning Ascent”, dessen Konstruktion uns sehr überzeugt hat: Der ganze Rahmen des Schneeschuhs ist als Harscheisen konstruiert und man hat einen wirklich unglaublichen “Grip”. Die frei schwingende Achse der Bindung sieht auf ersten Blick etwas anfällig aus, hat uns aber nie im Stich gelassen. Die Steighilfe hat sich bei steilen Aufstiegen auch schon oft bewährt. Dazu kommt die geniale Bindung, die das Ein- und Aussteigen sehr leicht macht, selbst wenn alles vereist ist.

Soweit so gut – eigentlich sind wir sehr zufrieden mit diesen Schneeschuhen und kennen derzeit keine gute Alternative für unseren intensiven Einsatz im alpinen Gelände.

Aber:
In den letzten Jahren haben wir – leider! – immer wieder Material-Brüche erleben müssen. Zum einen hat sich die Deckplane an der Ferse durchgetreten, verursacht durch hohen punktuellen Druck, der unvermeidbar auftritt, wenn sich Schneestollen an der Ferse bilden. Viel schlimmer aber waren die Defekte der Bindung, bei denen die Nieten zur Bodenplatte gebrochen und/oder die Metallplatte der Bindung selbst durchgebrochen war. Zuletzt ist es sogar passiert, dass am Schneeschuh-Rahmen die Aufhängung gebrochen ist, an der die Bindungsachse befestigt ist. Merke: die Achse selbst ist noch nie gebrochen!

Alle Defekte wurden bisher kostenlos ausgetauscht oder repariert und vom Händler “Bergzeit” erhielt ich für die Zeit der Reklamation kostenlos ein Paar desselben Schneeschuh-Typs geliehen.

Was mir zu denken gibt ist die Tatsache, dass wir bisher noch Glück hatten mit diesen Defekten, weil sie immer auftraten kurz bevor wir am Ende der Tour waren. Dadurch war es bisher nur (na ja…) nötig, sich jeweils für ca. 45 Minuten zu Fuß durch den Schnee zu kämpfen. Ich mag gar nicht daran denken, wenn ein solcher Bruch der Bindung in der Einsamkeit des Tourengeländes auftritt – meines Erachtens kann daraus ein Fall für die Bergrettung werden!

Fazit:

Der “Lightning Ascent” ist nach wie vor das beste Modell für unsere Touren, aber mein Vertrauen in das Material ist stark erschüttert und ich muss mir leider angewöhnen, die Schneeschuhe vor bzw. nach jeder Tour auf Anzeichen technischer Mängel zu überprüfen, um einen Ausfall in der Einsamkeit zu vermeiden – sehr ärgerlich! Ich hoffe sehr, dass der Hersteller sich entschließt, die an sich sehr gute Konstruktion im Hinblick auf größere Robustheit zu überarbeiten.